Eigenverbrauchsvorrang

In der Vergangenheit wurde Solarstrom meistens komplett in das öffentliche Stromnetz eingespeist und zu einem fixen Preis verkauft. Der Strombezug erfolgte unverändert über den vorhandenen Stromzähler.

Die stark gesunkenen Anlagenpreise haben jedoch mittlerweile dazu geführt, dass eine Kilowattstunde Strom vom eigenen Dach unter 14 Cent kostet, also deutlich weniger als man aktuell beim Bezug von Haushaltsstrom bezahlt. Daher werden die Anlagen jetzt vermehrt so angeschlossen, dass der Solarstrom vorrangig in den Eigenverbrauch fließt, dadurch den Strombezug senkt und lediglich der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird.

 

Mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage können Sie also Ihre Strombezugskosten nachhaltig reduzieren und steigenden Strompreisen gelassener entgegensehen. Was Sie nicht selbst verbrauchen können, verkaufen Sie einfach an Ihren Netzbetreiber zu einem über 20 Jahre garantierten Preis.

 

Alles zum Eigenverbrauchsvorrang finden Sie auf unserem Info-Blatt.

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