Die Solarzelle

Das Herz der Solarstromanlage ist die Solarzelle.
Sie ist meistens quadratisch mit einer Kantenlänge von 10 bis 15 cm und wandelt einfallendes Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Es gibt monokristalline und poly- oder multikristalline Solarzellen. Man erkennt sie an der unterschiedlichen Oberflächenstruktur (siehe rechts).
Daneben gibt es noch die Dünnschichttechnologie, deren Bedeutung für den Anlagenbau aber stark abgenommen hat.

Solarzellen bestehen meistens aus Silizium, dem zweithäufigsten Element auf der Erde. Hochreines Silizium wird gezielt mit Fremdatomen dotiert ("verunreingt"). Hierdurch entsteht der photovoltaische Effekt.

Aufgrund des Solarbooms in den vergangenen Jahren gab es zwischenzeitlich einen weltweiten Engpass an Solarwafern, dem Vorprodukt von Solarzellen. Dieser hat sich inzwischen in ein Überangebot verkehrt, weil viele Hersteller ihre Produktionskapazitäten massiv ausgebaut haben. 

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Monokristalline Solarzelle
Polykristalline Solarzelle